Chiller: Funktionsweise und
Einsatzmöglichkeiten im Überblick

Chiller

In Kühlanwendungen stellt der Chiller einen unverzichtbaren Bestandteil dar. Auch bekannt als Kaltwassersatz oder Wasserkühlsatz, hat er eine entscheidende Aufgabe: Er sorgt innerhalb des Kühlprozesses dafür, dass eine Flüssigkeit zuverlässig heruntergekühlt wird. Hierbei handelt es sich oft um Wasser. Durch den Chiller erreicht diese eine im Mikroprozessor eingestellte Temperatur. Der Chiller hat sich damit zu einem unverzichtbaren Bestandteil zur Kühlung von Lagerhallen, Rechenzentren, Produktionsanlagen und Laboren entwickelt.

Kaltwassersatz arbeitet teilweise mit weiteren Zusätzen

Teilweise werden die Chiller in Ihrem Betriebsbereich durch den Einsatz von weiteren Zusätzen unterstützt. Durch frosthemmende Zusätze (Sole) kann die Vorlauftemperatur des Kühlmediums noch weiter nach unten gesenkt werden. Der luftgekühlte Chiller setzt sich aus mehreren Hauptkomponenten zusammen. Hierbei handelt es sich um Verdichter, Ventilator mit Verflüssigerregister, Expansionsventil und den Verdampfer. Letzterer befindet sich innerhalb des Kaltwasserkreislaufs. Zudem sind die Systeme meist mit einer Umwälzpumpe versehen, um Energie zu sparen wird diese oft mit einem Frequenzumrichter betrieben.

Welche Bauformen von Chillern gibt es?

Chiller stehen in unterschiedlichsten Bauformen zur Verfügung. Eine grobe Einteilung kann anhand des Rückkühlmediums erfolgen. Hier wird zwischen luftgekühlten und wassergekühlten Systemen unterschieden. Weitere Informationen zu Chillern, deren Bauteile, Kältemitteln, hydraulische und elektrischer Einbindung findet der interessierte Praktiker im „Leitfaden für Kompressionswasserkühlsätze“. 

Quelle: Clivet GmbH
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